top of page

Beschränkung der Essener Friedhöfe

  • 22. Sept. 2021
  • 2 Min. Lesezeit

Ratssitzung der Stadt Essen vom 22.09.2021


Antrag der AfD-Fraktion Beschränkung der Essener Friedhöfe:


Unser Antrag sollte auf die Ursache der Probleme hinweisen und die Frage erörtern, wie eine langfristige Befriedung der Situation auf dem muslimischen Gräberfeld des Hallo-Friedhofs in Essen-Stoppenberg erreicht werden kann.


Der Antrag wurde durch unsere Ratsfrau Stefanie Brecklinghaus mit Sachverstand begründet. Das ein Antrag zu dem Thema in den Rat eingebracht wurde ist der Initiative der AfD-Fraktion zu verdanken. Wir haben gegen große Widerstände eine Sondersitzung des Arbeitskreises Friedhof unter der Leitung von Grün & Gruga durchgesetzt.

In dieser Sitzung wurden unter Beteiligung der AfD-Fraktion und der zuständigen Bezirksvertretungsmitglieder die richtigen Fragen gestellt, die zu einem Antrag und der Behandlung des Themas im Rat erst geführt haben.

Sich mit diesem heiklen Thema auseinanderzusetzen gefällt nicht allen vertretenden Fraktionen im Essener Rat, sodass es auch wie im Redebeitrag des FDP-Ratsmitglieds, H.P. Schöneweiß, zu Ausfällen kommen kann.


So bezeichnete er den Sachantrag mehrfach als Schwachsinn ohne einen eigenen Lösungsvorschlag einzubringen, was an Überheblichkeit kaum zu überbieten ist. Dafür kassierte der FDP-Fraktionschef prompt auch eine Rüge des Oberbürgermeisters.

In dem Video finden Sie beide Redebeiträge, der sachkundige Vortrag von Ratsfrau Brecklinghaus, sowie die unterirdische Erwiderung von FDP Schöneweiß.

Wir haben beide Reden für Sie im folgenden Video zusammengestellt, damit Sie als Bürger einen Eindruck erhalten, von dem uns immer wieder in den Gremien begegnenden Umgangston der Altparteien gegenüber der AfD.


Der Vorwurf einen rüden Umgangston zu pflegen wird ja oft von Medien und politischen Mitbewerbern auf die AfD bezogen, wie es sich tatsächlich verhält, kann man anschaulich in diesem Video sehen.


Leider finden wir in der Tagespresse dazu keine Bemerkungen, im umgekehrten Falle wäre das sicher anders.


Mit Verwunderung nehmen wir zur Kenntnis, dass sich die SPD Essen, vertreten durch Herr Zühlke in der örtlichen Presse im Nachgang zu der Sitzung in gleicher Weise äußert und sich den Forderung unseres Antrags anschließt.

Diejenigen, die bereits seit Jahren und Jahrzehnten die Essener Politik bestimmen und alle Entscheidungen mitgetragen haben, betreiben aus Angst vor dem Wähler, Bequemlichkeit und Arroganz lediglich eine Symbolpolitik und scheuen eine echte Konfrontation mit den ursächlichen Problemen dieser Stadt.

Nur die AfD-Fraktion spricht die wichtigen und leider aber auch unangenehmen Themen an.




bottom of page