AfD-Ratsfraktion lehnt unverhältnismäßige Klimaschutzforderungen ab
- 7. Sept. 2021
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Wichtiges Thema in der August-Ratssitzung war die Erarbeitung eines Aktionsplanes zur Klimaneutralität. In dem dazugehörigen Antrag der Stadtverwaltung findet man eine Aufzählung von Forderungen, die zukünftig Industrie, Handwerk, Hauseigentümer, aber auch jedem Bürger, teilweise unzumutbare Belastungen auferlegt:
-Bestehende Gebäude sollen mit hohen Wärmedämmstandards saniert werden. -Bei neuen Gebäuden ist ein noch höherer Standard mit nahezu null Emissionen vorgesehen. -In Privathaushalten sollen 75% an Heizenergie und 50% an Stromverbrauch eingespart werden. -Für Wirtschaft und Gewerbe sind 80 % Heizenergie und 65% Stromverbrauch das Einsparziel. -Erdgas und Erdöl sollen als Heizenergie vollständig durch erneuerbare Energien ersetzt werden, das Autofahren mit Verbrennungsmotoren wird abgeschafft mit dem Ziel, im Verkehrsbereich 75% Energie einzusparen.
Mit dem Hinweis auf die auch bei Wissenschaftlern umstrittene Auffassung eines Klimawandels, der durch Menschenhand ausgelöst werden kann, hält die AfD-Fraktion die genannten Forderungen für unverhältnismäßig und unzumutbar und hat als einzige Fraktion im Essener Stadtrat diesen Antrag abgelehnt.
Unglücklicherweise sind sich die meisten Bürger noch nicht bewusst darüber, was in den nächsten Jahren auf sie zukomme könnte.




