top of page

Bluttat in Freisenbruch – Steele bleibt bunt mal anders

  • 15. Okt. 2021
  • 1 Min. Lesezeit

Nach dem Mord an einer jungen Frau am Sonntagabend im Südostviertel kam es am Dienstag(12.10.21) in den Morgenstunden zu einer weiteren fürchterlichen Bluttat in Steele-Freisenbruch. Bekannt durch schon fast regelmäßig auffallende, teilweise schwere Verbrechen war die Hochhaussiedlung `Im Bergmannsfeld´ der Schauplatz des kriminellen Geschehens.

Diesmal hatte ein junger Mann seine Frau niedergestochen und sich dann später der Polizei gestellt.

Die Hochhaussiedlung wird nach der sogenannten Flüchtlingswelle von 2015/ 2016 überwiegend von Migranten bewohnt, die dem Quartier im Verlauf der letzten Jahre ihren herkunftsbedingten Stempel aufgedrückt haben.


Wenn aus anderem Anlass die Worte `Steele bleibt bunt´ oder `Wir sind bunt´ fallen, dann muss man auch solche Taten dazu rechnen. Bei den Verfechtern der uneingeschränkten Zuwanderung werden vermutlich auch solche Ereignisse nicht zum Umdenken führen.


Die AfD sieht sich einmal mehr bestätigt, eine Änderung der Zuwanderungspolitik zu fordern, deren Folgen das Leben in Essen immer unsicherer machen.

bottom of page