Bringt uns die „bunte Vielfalt“ um?
- 29. Juni 2021
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Wieder einmal, -wurden unschuldige Bürger Opfer eines hinterhältigen Terroranschlags am späten Freitagnachmittag in Würzburg.
Wieder einmal, -kam der Täter im Zuge der unkontrollierten Flüchtlingseinwanderung nach Deutschland.
Wieder einmal, -ist ein islamistischer Hintergrund wahrscheinlich, schließlich rief er beim Angriff „Allahu Akbar“ (Gott ist groß).
Wieder einmal, -war der Täter den Polizeibehörden wegen bereits verübter Gewaltdelikte bekannt.
Wieder einmal, -hören wir halbherzige Beileidsbekundungen der verantwortlichen Politiker.
Wieder einmal, -reagieren die Medien mit sparsamer Berichterstattung in standardisierter, empathieloser Weise.
Das Muster ist immer das gleiche, wir kennen mittlerweile das immer gleiche Gerede vom traumatisierten und psychisch erkrankten „Flüchtling“. Zu häufig finden diese Angriffe in unseren Städten statt. Die AfD tritt seit Jahren als Mahner gegen die, von den etablierten Parteien und Regierenden herbeigeführten Zustände auf.
Auch Essen war wieder einmal traurigerer Schauplatz einer Messerstecherei in dieser Woche. Dabei scheint selbst bei Jugendlichen dieser Tätergruppe keine Hemmschwelle für solche Taten zu bestehen. Laut Polizeiangaben handelte es sich bei diesem Angriff in Essen, um eine Gruppe von12 bis 14 Jahre alten, dunkelhäutigen Tätern, nach denen gefahndet wird.
Wie oft sollen wir diese Angriffe noch ertragen? Wir fordern eine grundsätzliche Wende in der durch die Altparteien betriebenen Migrationspolitik.
Wir sagen: ES REICHT! Die naive Willkommenspolitik muss ein Ende haben. Die Sicherheit der einheimischen Bevölkerung muss an erster Stelle stehen.
Wir wünschen allen Verletzten eine schnelle und vollständige Genesung und den Angehörigen der Opfer unser aufrichtiges Beileid.



