Drogenkonsum auf dem Essener Weihnachtsmarkt
- 19. Nov. 2021
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Die üblicherweise bekannten Weihnachtsmarktgenüsse wie Glühwein, Bratwurst oder Lebkuchen bekommen in diesem Jahr auf dem Essener Weihnachtsmarkt offensichtlich Zuwachs durch ein weiteres, allerdings unschönes Produkt. Zwischen einigen der Holzbuden bieten Rauschgiftverkäufer ihre teuflische Ware an, die dann von den Kunden in der Regel auch direkt in den versteckten Ecken unter der Porschekanzel konsumiert wird.
Trotz verstärkter Kontrollen der Polizei und dem Einsatz privater Sicherheitsdienste geht das Geschäft der Dealer, zumeist Menschen afrikanischer Herkunft, ungestört und unbeeindruckt weiter. Die mit allen Tricks gegen eine Festnahme agierenden Afrikaner sind aber nur das untere Glied in der Kette des Rauschgifthandels. Drahtzieher und Großverdiener in diesem schmutzigen Geschäft dürften die Clanstrukturen sein, von denen sich bekanntermaßen viele in Essen niedergelassen haben.
Ob Verkäufer vor Ort oder Drahtzieher im Hintergrund, der tätige Personenkreis im Rauschgiftgeschäft besteht fast ausschließlich aus Migranten, die entweder illegal nach Deutschland gekommen sind oder per Schiff einer fragwürdigen, angeblichen Hilfsorganisation in Schleppermanier nach Europa gebracht wurden.
Besonders ärgerlich für den arbeitenden Bürger: Alle werden zudem noch in der Regel zusätzlich von sozialen Transferleistungen in Höhe der geltenden finanziellen Zuwendungen unterstützt.
Die Stadt Essen hat sich die Aufgabe einer Neugestaltung der Innenstadt gestellt. Solange die City ein Tummelplatz für Kriminelle ist und die Sicherheit nicht ausreichend gewährleistet werden kann, ist das Projekt sicherlich zum Scheitern verurteilt.



