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Hände weg von der RÜ!

  • 25. Nov. 2021
  • 2 Min. Lesezeit

Beliebt bei Einzelhändlern und Gastronomen, sowie bei deren Kunden und Gästen ist die Rüttenscheider Straße (RÜ) tagsüber und in den Abendstunden ein Ort pulsierender Geschäftigkeit mit hoher Anziehungskraft, auch für Besucher außerhalb von Essen. Man sollte meinen, alles in bester Ordnung. Nicht so für die SPD und besonders nicht für die GRÜNEN, die sich beide diese Straße als verkehrspolitisches Experimentierfeld ausgesucht haben mit der Zielsetzung:

Das Auto muss weg, das Fahrrad muss her. Die erst vor gut einem Jahr mit finanziellem Aufwand als Fahrradstraße eingerichtete neue Verkehrsführung gab den Zweirädern auf der RÜ den Vorrang.

Weiterhin ein Dorn im Auge ist jedoch der SPD und den GRÜNEN der verbliebene Autoverkehr, der jetzt weiter verdrängt werden soll, weil die Autos der Grund für die zu   geringe Zahl der  Radler auf der RÜ sein sollen.

Die AfD sagt NEIN zu diesem Verdrängungsvorhaben. Nicht die Autofahrer sind schuld an der  zu geringen Zahl an Rädern, sondern die Fahrradfahrer selbst, die die eingerichtete Fahrradstraße entweder nicht angenommen haben oder in der geplanten Zahl überhaupt nicht vorhanden sind.

Für die AfD kann der aktuelle Zustand der RÜ weitgehend so bleiben wie er ist. Der dort vorhandene Autoverkehr gehört mit zum pulsierenden Großstadtleben und ist eines der Elemente, die das Flair dieser Straße ausmachen.

Von einer besonderen Verkehrsgefährdung oder Lärmbelästigung kann aufgrund der Verkehrsdichte, der Ein- und Auspark- sowie Entladungstätigkeit nicht die Rede sein, denn die Autos erreichen nur selten eine Geschwindigkeit von 30 km/h.

Nicht zuletzt basiert der Erfolg der RÜ auf den dort angesiedelten Einzelhändlern und deren Erreichbarkeit nebst Parkmöglichkeiten. Wer sich mal schlecht funktionierende  Einkaufsstraßen ansehen möchte, die mit dem Fahrrad, aber nicht mit dem Auto erreichbar sind, kann auf die Kettwiger gehen.

Die AfD sagt deshalb:  Hände weg von der RÜ !!!

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