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Wiederholte Vorkommnisse, mit aggressiven Muslimen, am Hallofriedhof nicht länger hinnehmbar.

  • 20. Aug. 2021
  • 1 Min. Lesezeit

Immer mehr werden die nachteiligen Auswirkungen muslimischer Massenimmigration deutlich.

In der Vergangenheit kam es bereits zu gewalttätigen Übergriffen auf Besucher und die Hobbysportler des nahegelegenen Modellflugzeugplatzes. Grabschändungen und Störung der Totenruhe, sowie auf christliche Grabstätten urinierende Muslime soll es gegeben haben. Pöbeleien gegen Andersgläubige sind seit langem auf der Tagesordnung und werden einfach hingenommen.


Der neueste Vorfall reiht sich dort ein, sticht aber in seiner brutalen Vorgehensweise heraus. Der von muslimischen “Trauergästen“ als Nazi beschimpfte und zusammengeschlagene Mitarbeiter des Friedhofs stellt den vorläufigen Höhepunkt in der sich immer höher drehenden Gewaltspirale durch muslimische Migranten da. Clans bestimmen die Regeln und setzten sich mit Gewalt über Recht und Gesetz hinweg.

Die AfD fordert nun, zum wiederholten Male, konsequent und mit aller gesetzlichen Härte gegen diese Missstände vorzugehen. Bereits in der Vergangenheit haben die AfD-Essen sowie die Ratsfraktion, darauf hingewiesen, dass die überproportionale Belegung des Friedhofs mit muslimischen Verstorbenen aus Essen und über die Grenzen der Stadt hinaus, zu Konflikten führen, wie wir sie nun fast täglich erleben müssen. Eine Erweiterung des Friedhofs, sind unter diesen Umständen unverantwortbar und darf auf keinen Fall länger in Erwägung gezogen werden.

Wir fordern, zur Abwendung weiterer Straftaten, nun unverzüglich einen wehrhaften Ordnungsdienst einzusetzen und eine permanente Anwesenheit des Ordnungsamts, um die Sicherheit nicht muslimischer Friedhofsbesucher und Anwohner zu gewährleisten.


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