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  • Keine Experimente mit der RÜ!

    Wir lieben das Auto und auch das Fahrrad…aber mit Sinn, Maß und Verstand!

  • Mein Auto braucht auch Platz!

    Auf dem Weg zur "Autofreien Rü" soll morgen im Rat der Stadt Essen ein weiterer Schritt abgenickt werden... Die AfD-Fraktion wird sich vehement dagegen aussprechen... Für uns steht die Existenz der Gewerbetreibenden sowie der Erhalt der Lebens- und Liebenswertigkeit des Stadtteils im Vordergrund... Der ideologisch getriebene Fahrradwahn muss endlich gestoppt werden!

  • Demo gegen RÜ-Umbau in Rüttenscheid – AfD mit Infostand vor Ort

    Am vergangenen Samstag hat die Interessengemeinschaft von Geschäftsleuten und Gastronomen auf der Rüttenscheider Straße eine eindrucksvolle Demo gegen die Umbaupläne der Stadt organisiert. Die Pläne sehen eine massive Einschränkung des derzeitigen Autoverkehrs vor und eine weitere Reduzierung von Parkplätzen. Der AfD-Kreisvorstand hatte rechtzeitig für diesen Tag einen Infostand am Rüttenscheider Stern angemeldet und war bei dem Ereignis vor Ort.

  • Anpassung Eintrittspreistarife Grugapark

    Ratssitzung der Stadt Essen vom 25.10.2023.

  • Keine Experimente mit der RÜ

    Die permanente Diskussion um die RÜ hat mit den aktuell an die Öffentlichkeit gelangten gegensätzlichen Standpunkten von CDU und GRÜNE wieder mal für Aufsehen gesorgt. Ziel der GRÜNEN, die in der laufenden Ratsperiode bisher nicht mit spektakulären Themen aufgefallen sind, ist die Verdrängung des Autoverkehrs und die Abschaffung von Parkplätzen auf der RÜ. Mit ihrem von Ideologie gesteuertem Standpunkt nehmen sie in Kauf, die erfolgreich gewachsene Struktur aus Gastronomie und Einzelhandel auf der Rüttenscheider Straße zu zerstören. Nach Auffassung der AfD ist der Standpunkt der GRÜNEN keine Politik der Vernunft. Erzwungene Veränderungen von bewährten Systemen kann man nicht als Fortschritt bezeichnen und dienen nicht dem Interesse der Bürger. Die gut besuchten Geschäfte und Lokale sind über die Stadtgrenzen von Essen hinaus bekannt und bestätigen das erfolgreiche Konzept der RÜ. Die Essener AfD-Fraktion wird sich auch zukünftig für den Verbleib des Autoverkehrs und den Erhalt von Parkplätzen im Bereich der RÜ einsetzen.

  • AfD sagt Nein zur autofreien Rü

    Das grüne Narrenschiff steuert weiter auf die Vernichtung von Einzelhandel und Gastronomie zu… Schon jetzt sind diese stark durch Inflation, steigende Lohnkosten und Fachkräftemangel belastet. Erneute Einschränkungen für die Autofahrer sind geplant… Sperrungen, Abbiegezwänge, Einbahnstraße sowie die weitere Vernichtung von Parkplätzen sollen das Fahren mit dem PKW zunehmend erschweren. Dass dadurch aber auch gleichzeitig die Erreichbarkeit der Geschäfte und Lokale erschwert wird, interessiert die vom Fahrradwahnsinn getriebenen Politik nicht. Einzelhändler und Gastronomen sorgen sich um ihre Existenz. Fast alle haben eine Liste unterschrieben, die dem Oberbürgermeister vorgelegt wurde. Auch IHK und DEHOGA sprechen sich gegen eine Verschlechterung der Erreichbarkeit mit dem Auto aus. Die Rü ist keine Fahrradtrasse, sondern eine seit über 130 Jahren gewachsene und florierende Geschäftsstraße, der bald Leerstand, Verödung sowie der Verlust von Wohn- und Lebensqualität drohen könnte. Die AfD-Fraktion Essen fordert deshalb… HÄNDE WEG VON DER RÜ

  • Geldverschwendung - 2,1 Mio Euro für 860 Meter Radweg

    RÜTTENSCHEID: Der Ausbau des teuersten Stück Radwegs kann beginnen... 860 Meter für mehr als 2,1 Millionen Euro... Dafür musste eine Brücke demontiert und aufwendig saniert werden. Gestern würde sie dann in einer spektakulären Aktion wieder auf ihre Sockel gesetzt. Die Brücke ist Bestandteil des 860 Meter langen Radweges, der parallel zu einem bereits bestehenden Radweg verläuft, allerdings kreuzungsfrei und daher komfortabler anmutend. Geht es um das Fahrrad, ist der Stadt Essen keine Ausgabe zu hoch. Koste es, was es wolle...! Das Geld wir mit vollen Händen aus dem Fenster geworfen, obwohl die Schuldenlage der Stadt desaströs ist. Dieser Fahrradwahn muss gestoppt werden, denn er geht am eigentlichen Bedarf des Bürgers vorbei und wird von unserem Steuergelder finanziert. Mit der AfD würde es diese Geldverschwendung nicht geben❗️ https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1477508.de.html#:~:text=Inzwischen%20steht%20fest%2C%20dass%20die,komplett%20vom%20Land%20gef%C3%B6rdert%20wird.

  • Bürgergeld und Kindergrundsicherung – neue Anreize für Armutszuwanderung

    Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern war die soziale Versorgung in Deutschland bisher immer als überdurchschnittlich bekannt. Nach Auffassung der Regierungsparteien SPD, GRÜNE und FDP soll auch dies plötzlich nicht mehr ausreichend sein. Bürgergeld und Kindergrundsicherung sind die neuen sozialpolitischen Schlagwörter, mit denen in Deutschland der Gedanke nach `Geld ohne Arbeit´ weiteren Nährboden erhält und als neue Daseins- und Lebensform attraktiv macht. Diese neuen Regelungen der Bundesregierung lassen darüber hinaus einen weiteren gravierenden Anstieg der Zuwanderung in unsere Sozialsysteme befürchten. Besonders die kinderreichen Familien aus den bekannten Zuwanderungsländern bekommen so die Möglichkeit, ohne eigene Arbeit hier besser zu leben, als in ihren Herkunftsländern und ohne sich gleichzeitig strickten Integrationsverpflichtungen unterziehen zu müssen. Dabei ist die aktuelle Lage finanzieller Verpflichtungen in Deutschland schlimm genug. Neben den jetzt veranschlagten 2,4 Mrd. € für die Kindergrundsicherung zahlte Deutschland 459 Mio. € im Jahr 2021 an Kindergeldberechtigte im Ausland. Von 2010 bis 2021 ist die Zahl der im Ausland lebenden Kinder, die von Deutschland Kindergeld beziehen, um 345 % gestiegen. Die zukünftige Regelung der Kindergrundsicherung soll aus einem Festbetrag, wie das bisherige Kindergeld, bestehen und einem einkommensabhängigen Zusatzbetrag, der sich verringert, je mehr die einer Arbeit nachgehenden Eltern verdienen.

  • Hauptbahnhof Essen – Einer der gefährlichsten Hauptbahnhöfe Deutschlands

    Der Essener Hauptbahnhof hat eine der höchsten Kriminalitätsraten in Deutschland und ist somit ein Hotspot für Straftäter. Das belegt eine neue Statistik der Bundesregierung. Im Bereich der Sexualdelikte belegt Essen den 4. Platz. Bei Drogen- und Waffendelikten hat es die Stadt sogar auf den 3. Platz geschafft. Der Hauptbahnhof sollte eigentlich das Herzstück einer jeden Stadt sein und für alle Bürger einen sicheren Ort zur Möglichkeit der Fortbewegung darstellen. Durch den rasanten Anstieg krimineller Zuwanderung hat sich der Essener Hauptbahnhof allerdings zu einem Angstraum entwickelt. Er wird deshalb mittlerweile von vielen Essenern gemieden. Das stellt im Umkehrschluss für die Reisenden einen problematischen Einschnitt in ihre früheren Reise- sowie Pendlergewohnheiten dar. Kontrollierte Einwanderung, konsequente Abschiebungen, mehr Befugnisse sowie der Ausbau personeller Ressourcen der Polizei sind DIE Gebote der Stunde. Packen wir es an… mit der einzigen Alternative für Deutschland… der AfD

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